Kooperationsprojekte
Mit ihrem Engagement in Europäischen Kooperationsprojekten generiert die AREA m styria GmbH wertvolle Effekte für eine positive Entwicklung der Werkstoffregion Obersteiermark Ost.
Im Zentrum dieser Europäischen Territorialen Zusammenarbeit (ETZ) mit attraktiven Partnern und Regionen in der EU stehen die Stärkung der Innovationskraft sowie die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit unserer werkstofforientierten KMUs.
Intensive Projektarbeit der AREA m in folgenden Kooperationsprojekten:
ETZ CENTRAL EUROPE-Projekt FLAME

Werkstoffwissenschaften und deren Anwendung sind wichtige Innovationstreiber im CENTRAL EUROPE-Raum und damit von entscheidender Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit und das Wirtschaftswachstum. Um die derzeitige Position zu halten und die kontinuierliche Weiterentwicklung zu fördern, sind gemeinsame Aktivitäten, die Konzepte für sektorspezifische Herausforderungen auf transnationaler Ebene liefern, unabdingbar. Dementsprechend zielt FLAME darauf ab, durch die Schaffung von Kapazitäten zur Verbreitung und Anwendung von Innovationen eine kritische Masse an „Excellence in Know-how about Materials Sciences“ im zentral-europäischen Raum zu formen. Erfahren Sie mehr über dieses zukunftsweisende Projekt unter http://www.flameurope.eu/.
ETZ CENTRAL EUROPE-Projekt IDEA
Das Ziel von IDEA ist die Entwicklung einer Strategie, die kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in den Regionen Zentraleuropas befähigt, der wachsenden Nachfrage nach Fach- und Spitzenkräften mit getesteten Methoden und Instrumenten entsprechend zu begegnen.
Vorhandene Ansätze der Regionen werden aufgegriffen und weiterentwickelt, um das innovative regionale Potential auszubauen und zu stärken. Das Projekt fördert einen gesunden Wettbewerb zwischen den Regionen in Zentraleuropa durch Sicherung von Fach- und Spitzenkräften.
ETZ Österreich-Slowenien-Projekt INNOVATION 2020

INNOVATION 2020 strebt eine vermehrte Zusammenarbeit von Forschung und Entwicklung innovativer Produkte und Technologien an, indem kompetente Wissensinstitutionen einbezogen und Good-Practice-Beispiele ausgetauscht sowie Fördermöglichkeiten aktiviert werden. Dadurch soll die Konkurrenzfähigkeit bestehender Einrichtungen des innovativen Umfelds (Inkubatoren, Innovationszentren, Forschungs- und Technologieparks etc.) in den Grenzgebieten, sowie eine Verbesserung und Internationalisierung des Angebots der KMU in der Region (Ausbau von spezifischen KOmpetenzen der einzelnen PArtner bei der Unterstützung der Entwicklung von neuen Produkten bzw. Leistungen) erreicht werden.
ETZ Österreich-Ungarn-Projekt IRIS
Das Projekt IRIS zielt darauf ab, versteckte Wachstumspotenziale in der Grenzregion Österreich- Ungarn im Bereich Innovation zu fördern. In diesem Sinne wird IRIS dazu beitragen, ein gemeinsames interregionales Innovationssystem aufzubauen, welches durch die Integration der regionalen Innovationssysteme entstehen und durch erhöhte Zusammenarbeit in den verschiedenen Unterbereichen des Themas Innovation angekurbelt werden kann.